Die Karte zeigt den ökologischen Fußabdruck nach Ländern. Deutschland ist durch eine Figur markiert.

Tödliche Flucht über das Mittelmeer

Klimaschutz und ein Leben in menschen­würdigen Bedingungen sind Menschen­rechte! Zu den vielen Gründen, warum Menschen ihre Heimat verlassen müssen, zählen auch Extrem­wetter­ereignisse, die vom Klimawandel verstärkt werden. Vielen bleibt angesichts von Dürren und Über­schwemmungen nur die Flucht über das Mittelmeer, das als eine der tödlichsten Grenzen der Welt gilt. Seit 2014 werden im zentralen Mittelmeer mehr als 23.000 Menschen vermisst.
Als zivile Rettungs­organisation hat SOS Humanity seit ihrer Gründung 2015 mehr als 37.000 Kinder, Frauen und Männer aus Seenot gerettet. Dank der breiten Unter­stützung aus der Zivilgesellschaft ist die Organisation mit ihrem Rettungs­schiff Humanity 1 ganzjährig im Mittelmeer im Einsatz.

Der ökologische Fußabdruck von Deutschland liegt bei 4,3 Hektar pro Person.

In Zusammenarbeit mit:

Seenot­retter*innen erzählen:

„Diese seeuntauglichen Boote können schnell kentern oder stehen schon voll Wasser. Menschen können vor Erschöpfung über Bord fallen und geraten in den Wellen außer Sicht.“

Geschichte hören

Eine Seenotretterin sieht mit verschränkten Armen und entschlossenem Blick in die Kamera.

Pate werden

Du möchtest dein Engagement für Klimagerechtigkeit sichtbar machen? Wir laden dich ein Pate oder Patin einer unserer 21 Ausstellungsfiguren zu werden und ihrer Geschichte eine Stimme zu geben.

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Zum Weiterlesen empfohlen:

Eine ganz in Weiß gekleidete Frau aus Tokelau lächelt in die Kamera während sie eine große Schüssel trägt.

Tokelau

We‘re not drowing, we‘re fighting!

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Eine junge Frau aus Grönland trägt ein Kleinkind auf dem Rücken. Beide sind druch Felle vor der Kälte geschützt.

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Klimawandel in der Arktis

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Ein Mann aus Vietnam hockt auf seinem kleinen Boot und holt ein Fischernetz ein.

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Überschwemmte Küstengebiete

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