Die Karte zeigt den ökologischen Fußabdruck nach Ländern. Bangladesch ist durch eine Figur markiert.

Das Meer steigt

Bangladesch zählt zu den Ländern, die am stärksten von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen sind. Plötzlich auftretende Naturkatastrophen und schleichende Umweltveränderungen gefährden viele Menschen, die überwiegend von der Landwirtschaft leben. Vor allem aber haben die indirekten Folgen, wie Nahrungsmittelknappheit und Folgekonflikte um Ressourcen und Land, Auswirkungen auf Frauen und Kinder. Beide sind von den Krisen überproportional betroffen. Oft bleibt nur die Migration in die Städte oder über Ländergrenzen hinweg.

Der ökologische Fußabdruck von Bangladesch liegt bei 0,8 Hektar pro Person.

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Eine Bäuerin erzählt:

„Wir sind eines der Länder, das am stärksten unter dem Klimawandel leidet. Das Meer steigt. Tagtäglich. Unumkehrbar.“

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Eine Frau aus Bangladesch trägt barfuß gehend einen Korb auf dem Kopf.

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